Tills Blog

Notizen eines rastlosen Geistes

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 Alles beginnt mit dem Import von Dateien, entweder direkt von der Kamera oder von einer Speicherkarte, also letztlich einem Verzeichnis. Alles beginnt mit dem Import von Dateien, entweder direkt von der Kamera oder von einer Speicherkarte, also letztlich einem Verzeichnis.
  
-Ein wichiger Aspekt: Darktable ändert nie die ursprünglichen Dateien, sondern legt für alle Bilder eine Metadatendatei mit der Endung ".xmp" neben die ursprüngliche Datei. Diese Strategie hat den großen Vorteil, dass die originale Datei nur gelesen, aber nie neu geschrieben wird, was Verluste und eventuelle Korruption der Datei weitestgehend ausschließt.+Ein wichtiger Aspekt: Darktable ändert nie die ursprünglichen Dateien, sondern legt für alle Bilder eine Metadatendatei mit der Endung ".xmp" neben die ursprüngliche Datei. Diese Strategie hat den großen Vorteil, dass die originale Datei nur gelesen, aber nie neu geschrieben wird, was Verluste und eventuelle Korruption der Datei weitestgehend ausschließt.
  
 Darktable organisiert die Imports in "Filmrollen" und zeigt dabei in der Regel nur den Namen des untersten Verzeichnisses an. Das bedeutet, dass es sehr sinnvoll sein kann, das Verzeichnis mit dem kompletten Datum, ggf. gefolgt von einem kurzen Schlagwort, zu benennen. Ob man dann diese Verzeichnisse zusätzlich noch nach Jahren (oder sogar Monaten) in Unterverzeichnisse sortiert, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Die Schreibung des Datums in der Form Jahr-Monat-Tag ist allerdings keine Frage des persönlichen Geschmacks, sondern im Sinne einer sinnvollen Sortierung eine Notwendigkeit.  Darktable organisiert die Imports in "Filmrollen" und zeigt dabei in der Regel nur den Namen des untersten Verzeichnisses an. Das bedeutet, dass es sehr sinnvoll sein kann, das Verzeichnis mit dem kompletten Datum, ggf. gefolgt von einem kurzen Schlagwort, zu benennen. Ob man dann diese Verzeichnisse zusätzlich noch nach Jahren (oder sogar Monaten) in Unterverzeichnisse sortiert, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Die Schreibung des Datums in der Form Jahr-Monat-Tag ist allerdings keine Frage des persönlichen Geschmacks, sondern im Sinne einer sinnvollen Sortierung eine Notwendigkeit. 
  
-Ähnlich wie Lightroom kennt Darktable mehrere Anzeigemodi, am wichigsten sind vermutlich der Leuchttisch (//lighttable//) und die Dunkelkammer (//darkroom//), ersterer für den (schnellen) Überblick über die Bilder einer Filmrolle bzw. der gesamten Sammlung, letzterer für die eigentliche Betrachtung und Nachbearbeitung.+Ähnlich wie Lightroom kennt Darktable mehrere Anzeigemodi, am wichtigsten sind vermutlich der Leuchttisch (//lighttable//) und die Dunkelkammer (//darkroom//), ersterer für den (schnellen) Überblick über die Bilder einer Filmrolle bzw. der gesamten Sammlung, letzterer für die eigentliche Betrachtung und Nachbearbeitung.
  
 Alle Verarbeitungsschritte werden durch sogenannte Module bereitgestellt, jeder Schritt wird in der XMP-Datei abgelegt und kann auf andere Bilder angewandt werden. Außerdem is die komplette Historie immer nachvollziehbar. Alle Verarbeitungsschritte werden durch sogenannte Module bereitgestellt, jeder Schritt wird in der XMP-Datei abgelegt und kann auf andere Bilder angewandt werden. Außerdem is die komplette Historie immer nachvollziehbar.